Kulturdenkmale in Tharandt
Stand: 18. August 2006 - «Home»

Stadt Tharandt

Dieses Verzeichnis der Kulturdenkmale in allen sieben Ortsteilen wurde vom Landesamt für Denkmalpflege in Sachsen erstellt - Stand 15. August 2006 - und wird von diesem laufend bearbeitet.
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Lage
Kurzcharakteristik / » Bauwerksname «
Datierung
Ortsteil Fördergersdorf

Spechtshausener Str. 7

Wohnstallhaus (OG Fachwerk) und zwei Seitengebäude eines Dreiseithofes; weitgehend im ursprünglichen Aussehen wiederhergestellt, bildprägende Wirkung.

Kern 18. Jh., Seitengebäude jünger (Bauernhaus)

Spechtshausener Str. 12

Wohnstallhaus (OG Fachwerk), ohne ehemaligen Scheunenanbau; Konstruktion erhalten, bildprägend, ältere Generation noch erhaltener regionaltypischer Holzbauweise.

18. Jh. (Bauernhaus)

Spechtshausener Str. 13

Wohnstallhaus (OG und z.T. EG Fachwerk) mit Scheune (Holzkonstruktion) über Eck; ältere Generation noch erhaltener regionaltypischer Holzbauweise.

18. Jh. (Bauernhaus)

Spechtshausener Str. 23

Ehemaliges Wohnstallhaus (ohne Anbau 19. Jh.); hochgradig ursprünglich im Fachwerkteil erhalten, sehr alt.

um 1700 (Bauernhaus)

Tharandter Str. 7

Türstock mit Schlussstein und Sandsteintrog

Türstock bez. 1806 (Ausstattung)

Tharandter Str. 9

Gasthof; mit intaktem Wand-Öffnung-Verhältnis, an bildprägender Stelle, ortsgeschichtlich von Bedeutung.

1844 (Gasthof)

Tharandter Str. 14

Ländliches Wohnhaus (OG Fachwerk); weitgehend im ursprünglichen Aussehen und in Konstruktion erhalten.

18. Jh. (Wohnhaus)

Tharandter Str. 18

Ehemalige Schule; ortshistorische Bedeutung.

Giebelseite bez. 1874 (Schule)

Tharandter Str. 25

Wohnstallhaus und zwei Nebengebäude (alle Fachwerk) eines Dreiseithofes; in Aussehen und Gestalt weitgehend ursprünglich erhalten, von bildprägender Wirkung.

Wohnstallhaus vor 1800 (Bauernhaus)

Tharandter Str. 38

Zwei Sandstein-Türgewände mit Schlussstein.

Türstock bez. 1847 (Ausstattung)

-

Kirche mit Friedhof, Einfriedung, Sandsteintrog und Aufbahrungshalle sowie Kriegerdenkmal.

ab 12. Jh., 1517, spätere Umbauten (Kirche)

Am oberen Bach 5

Wohnstallhaus und Stallscheune (beide OG Fachwerk) eines Zweiseithofes; weitgehend in Konstruktion und Aussehen erhalten, Seitengebäude mit altem Türstock.

um 1800, Seitengebäude bez. 1801 (Bauernhaus)

am Ortsausgang (nördlich), Holzstraße

Wegestein

bez. 1847 (Wegestein)

100 m südlich des Friedhofs, Kirchweg

Trägerwechselstein

1780 (Wegestein)

Pfarrgasse 3

Pfarrhaus, Wohnstallhaus und Scheune des Pfarrhofs, mit Einfriedungsmauer (darin Gedenktafel) und Sandsteintrog sowie die Pfarrgasse als Rest des ehemaligen Fürstenweges; alle Gebäude OG Fachwerk, Scheune ganz in Fachwerk, architektonische und ortshistorische Bedeutung.

Pfarrhaus bez. 1701, Wohnhaus und Scheune vor 1800, Fürstenweg 1737 (Pfarrhof)

Pohrsdorfer Rand 4

Wohnstallhaus (OG Fachwerk, verputzt); wiss.-dok. Wert.

vor 1800 (Bauernhaus)

 
 
Ortsteil Grillenburg

Abt. 704

Salzlecke

um 1750 (Tierhaltung)

Abt. 903

Salzlecke

um 1750 (Tierhaltung)

Abt. 329

Floß-Kunstgraben

wahrscheinlich 16. Jh. (Bergbau-Wasseranlage)

Abt. 350

Salzlecke

um 1750 (Tierhaltung)

an der Straße zwischen Klingenberg und Grillenburg, Abt. 358

Wegestein

19. Jh. (Wegestein)

Abt. 536

Gedenkstein mit Tafel zum 800jährigen Jubiläum der Wettiner »Wettinstein«

bez. 1889 (Denkmal)

an der Straße von Hartha nach Dorfhain, Abt. 231

Wegestein

19. Jh. (Wegestein)

Abt. 529

Bruchstein-Bogenbrücke »Neue Brücke«

ca. 1897 (Brücke)

Abt. 704

Jagddenkmal und fünf Forstgrenzsteine »Jagdsäule«

Jagdsäule bez. 1738, Grenzstein ab 1555 bez. (Denkmal)

Abt. 705

Zwei Sandstein-Salzlecken, daneben kleiner Grenzstein.

-

Abt. 726

Mord- und Sühnekreuz »Naundorfer Steinkreuz«

-

Abt. 430

Gedenkstein »Weise-Stein«

bez. 1852 (Gedenkstein)

an der Straße nach Naundorf, Abt. 432

Wegestein

19. Jh. (Wegestein)

Abt. 434

Wegestein

19. Jh. (Wegestein)

Abt. 435

Mord- und Sühnekreuz »Auermanns Kreuz«

bez. 1492 (Mord- und Sühnekreuz)

Abt. 348

Mord- und Sühnekreuz »Güthers Kreuz«

bez. 1592 (Mord- und Sühnekreuz)

Abt. 331

Historischer Flößerteich »Seerenteich«

1828 (Wasserelemente)

Buchackerweg 2, 4, 6, 8, 10, 12, 14

Forstarbeiterhäuser mit Schule und Wohnheim, zusammen mit Hauptstraße 9; ursprünglich erhaltenes Ensemble, Zeugnis der Bautätigkeit der frühen DDR.

1955/1956 (Forsthaus)

Frauensteiner Str. bei Nr. 5

Denkmal für Hermann Duncker

-

Frauensteiner Str. 1

Sachgesamtheit, zusammen mit Hauptstraße 7: ehemalige Schösserei mit Park und Einfriedung, Neues Jagdhaus (mit Resten einer romanischen Anlage), Jagdhütte, drei weitere Gebäude, Bogenbrücke und vier Stauteiche sowie Bronzeplastiken und das Colmnitzer Tor. »Jagdschloss Grillenburg«

Schösserei 1655, Umbauten 1855, Neues Jagdhaus 1938-1939, Bogenbrücke 1730, Colmnitzer Tor 12. und 16. Jh. (Schlossanlage)

Ecke Lindenhofstr./ Freiberger Str.

Soldatengrab

nach 1945 (Grabmal)

Hauptstraße

Spritzenhaus; orts- und sozialgeschichtlicher Kontext.

1856 (Auskunft)

Hauptstr. 7

Sachgesamtheit, siehe Frauensteiner Straße 1 »Jagdschloss Grillenburg«

-

Hauptstr. 9

Forstarbeiterhäuser mit Schule und Wohnheim, siehe Buchackerweg 2/4/6/8/10/12/14/16.

1955/1956 (Forsthaus)

Hauptstr. 16

Wohnstallhaus (OG Fachwerk); als ehemalige Schmiede von ortshistorischer Bedeutung, als einziges seiner Art im Ort in Konstruktion und Aussehen ursprünglich erhalten.

Türstock bez. 1869, Kern vor 1800 (Schmiede)

Hauptstr. 18

Gasthof, Remise und ehemaliges Wirtshaus (OG Fachwerk) der Mühle (sog. Wiesenhaus); Kontext zum Schloß, ortshistorische Bedeutung, Gasthof weitgehend, Wiesenhaus hochgradig ursprünglich erhalten, profiliertes Haustürgewände. »Grillenburger Mühle«, »Wiesenhaus«

1828, Türstock bez. 1704 und 1783 (Gasthof)

Jagdweg, Abt. 543

Soldatengrab

1945 (Grabmal)

Lehmgrubenweg, Abt. 364

Bruchstein-Bogenbrücke »Zweipfennigbrücke«

20. Jh. (Brücke)

bei Bahnhof Klingenberg, Salzstraße

Wettinstein

-

Abt. 442, Salzstraße

Wegestein

19. Jh. (Wegestein)

Abt. 504, Schwarze Straße

Wegestein

-

bei der früheren Schule, Seerenteichstr.

Kriegerdenkmal 1. Weltkrieg, Granitstele

nach 1918 (Kriegerdenkmal)

Seerenteichstr. vor Nr. 5

Mühlstein

-

Seerenteichstr. 13

Frühere Forstmeisterei mit zwei Nebengebäuden (alles OG Fachwerk, verkleidet); in seiner Gestalt intakter Dreiseithof, ortshistorische Bedeutung. »Reiterhof«

1832 (Forsthof)

Seerenteichstr., Abt. 354

Bruchstein-Bogenbrücke

bez. 1914 (Brücke)

Seerenteichstr., Abt. 333

Bruchstein-Bogenbrücke »Neumannsbrückchen«

bez. 1909 (Brücke)

Tännichtgrund, Abt. 450

Bruchstein-Bogenbrücke

19. Jh. (Brücke)

Waldstraße, am oberen Ende links

Gedenkstein zum 25. Regierungsjubiläum von Wilhelm II.

1913 (Gedenkstein)

Waldstraße, am oberen Ende links

Wegestein

1909 (Wegestein)

 
 

Am Spritzenhaus

Spritzenhaus; feuerwehrgeschichtliche Bedeutung.

bez. 1869 (Tor)

Tharandter Str. 2

Zwei Scheunen und Fachwerk-Schuppen eines Vierseithofes; bildprägend.

Schuppen 1. Hälfte 19. Jh., Scheune 2. Hälfte 19. Jh. (Bauernhof)

Tharandter Str. 4

Kleines Wohnhaus; Teil der alten Ortsstruktur.

Mitte 19. Jh. (Wohnhaus)

Tharandter Str. 6

Wohnstallhaus, Scheune und Torbogen eines Vierseithofes; Beispiel für die Holzbauweise.

Scheune 2. Hälfte 19. Jh., Wohnstallhaus 2. Hälfte 18. Jh., Torbogen bez. 1837 (Bauernhof)

Tharandter Str. 8

Fachwerk-Nebengebäude eines Dreiseithofes; ortsbildprägend.

Mitte 19. Jh. (Nebengebäude)

Tharandter Str. 13

Beachtliches Fachwerk-Wohnstallhaus; wiss.-dok. Wert.

bez. 1807 (Schlussstein)

Tharandter Str. 14

Fachwerk-Häuslerei; straßenbildprägend.

1. Hälfte 19. Jh. (Häusleranwesen)

Tharandter Str. 18

Torbogen und mächtige Stallscheune eines Dreiseithofes; einer der größten Höfe in Großopitz.

Stallscheune bez. 1864 (Tafel)

Tharandter Str. 20

Stattlicher Gasthof am Ortseingang; ortsgeschichtlich relevant. »Heiterer Blick«

1845 (Gasthof)

Ortsteil Kurort Hartha

am Ortsausgang Richtung Spechtshausen

Sieben Forstgrenzsteine

bez. 1740 (Grenzstein)

Am Hartheberg 8

Wohnhaus über Eck (OG Fachwerk) und Stallscheune eines kleinen Dreiseithofes; älteste Generation erhaltener regionaltypischer Holzbauweise, ortshistorisch wichtig als ehemalige Waffenschmiede für den Dresdner Hof.

Kern um 1700, Seitengebäude 2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Am Hartheberg 11

Villa; mit einigem Ornament, Jugendstileinflüsse.

bez. 1905 (Villa)

Am Hartheberg 14

Kanonenkugel zur Erinnerung an 1813

1813 (Denkmal)

Am Hartheberg 17

Villa; mit überdurchschnittlicher Gestaltung. »Villa Elsa«

um 1905 (Villa)

Am Hartheberg 21

Villa; repräsentativer Villenbau der Jahrhundertwende mit reicher Ausstattung, errichtet für den bedeutenden Dresdner Industriellen Heinrich Ernemann, baugeschichtlich, künstlerisch und personengeschichtlich relevant. »Villa Heinrichs Eck«

bez. 1900 (Medaille)

Am Hartheberg 23

Villa mit Einfriedung und Gartenhäuschen; sehr aufwendige Erkergestaltung. »Villa Hartheberg«

Supraporte bez. 1902 (Villa)

Am Hartheberg 25

Villa; mit einigem Ornament.

Wetterfahne bez. 1910 (Villa)

Am Kurplatz 1

Ehemaliges Spritzenhaus; orts- und sozialgeschichtliche Relevanz.

19. Jh. (Spritzenhaus)

Buchenweg 7

Wohnstallhaus (OG Fachwerk), ohne Anbau über Eck; Relikt ländlicher Holzbauweise, bildprägende Lage.

18. Jh. (Bauernhaus)

Buchenweg 17

Wohnstallhaus (OG Fachwerk, verputzt); älteste erhaltene Generation regionaltypischer Holzbauweise.

vor 1750 (Bauernhaus)

Ed.-Drechsler- Weg

Stein mit Messingplatte zum Gedenken an Bürgermeister Eduard Drechsler.

1962 (Gedenkstein)

Ed.-Drechsler- Weg

Glockenstuhl mit Glocke von 1857; Ort des historischen Geläuts der Fördergersdorfer Kirche seit 1517.

1857 und 1933 (Glocke)

Ecke Dorfhainer/ Freiberger Str.

Wegestein

1883 (Wegestein)

Fr.-Schiller-Str. 21

Ehemaliges Kindererholungsheim mit drei Baukörpern; Gestaltung mit neobarocken Einflüssen, ortshistorische Bedeutung.

bez. 1913 (Kurbau)

Kirchweg 3

Wohnstallhaus (OG Fachwerk, verputzt) eines Vierseithofes sowie Portal mit Schlußstein (gegenüber vom Wohnstallhaus); in Aussehen und Konstruktion als eines der wenigen Gebäude im Ort ursprünglich erhalten.

Schlussstein bez. 1792, Türgewände gegenüber bez. 1893 (Bauernhaus)

Lindenhofstr. 5

Ehemalige Forstmeisterei (OG Fachwerk, verbrettert), mit Einfriedung, zwei Trögen (1824) sowie Hindenburg-Gedenkstein (1915) und Pascha-Schükri-Gedenkstein (1913); ortshistorische Relevanz. »Lindenhof«

Schlussstein bez. 1824, Spiegelmonogramm bez. 1789 (Forsthaus)

Lindenhofstr. 14

Wohnstallhaus (OG Fachwerk); im ursprünglichen Aussehen wiederhergestellt, Relikt ländlicher Holzbauweise in veränderter Umgebung.

im Giebel bez. 1825 (Bauernhaus)

Talmühlenstr. gegenüber Nr. 65

Gedenkstein für zwei bei der Hochwasserkatastrophe 1958 ums Leben gekommene Feuerwehrleute.

1958 (Gedenkstein)

Talmühlenstr. 13

Wohnstallhaus (OG Fachwerk, verputzt) und Annexgebäude eines Zweiseithofes; im Aussehen erhalten, Strukturbestandteil der Ortskernbebauung. 

Wohnstallhaus 1847 (Auskunft); Anbau über Eck Ende 19. Jh.

Talmühlenstr. 15

Säule eines Taubenhauses und Gedenkplatte.

Gedenkplatte bez. 1831 (Säule)

Talmühlenstr. 20

Türstock mit Schlussstein und Sandsteintrog

Schlussstein bez. 1787 (Ausstattung)

Talmühlenstr. 21

Wohnstallhaus, zwei Seitengebäude und Sandsteintrog eines Dreiseithofes; in Aussehen und Gestalt erhalten, Bestandteil des alten Ortskerns.

nach 1881 (Auskunft)

Talmühlenstr. 25

Eingemauerte Gedenktafel zum Reformationsjubiläum

bez. 1817 (Gedenktafel)

Talmühlenstr. vor Nr. 30

Teichständerstein

bez. 1843 (Wasserelemente)

Talmühlenstr. 32

Scheune, Torhaus, Brunnen und Taubenständer eines Vierseithofes; Torhaus stammt von einer Hygiene- und Landwirtschaftsausstellung in Dresden.

Scheune 1848, Torhaus bez. 1931 (Scheune)

Talmühlenstr. 33

Wohnstallhaus (OG Fachwerk); eines der wenigen Gebäude im Ort mit intakter Holzkonstruktion.

1825 (Bauernhaus)

Talmühlenstr. 56

Ehemalige Schule; mit ornamentierter Eingangszone und markantem Dachreiter, ortshistorische Bedeutung. »Alte Schule«

Türstock bez. 1864 (Schule)

Talmühlenstr. 57

Wohnstallhaus (OG Fachwerk); weitgehend in Konstruktion und Aussehen erhaltenes Relikt ländlicher Holzbauweise, bildprägend.

vor 1800 (Grenzstein: 1796)

Talmühlenstr. 65

Kleines Wohnstallhaus (OG Fachwerk) und im Südwesten Sandstein-Türbogen (um 1600) der ehemaligen Mühle; im ursprünglichen Aussehen wiederhergestellt, Bestandteil der ehemaligen Talmühle. »Talmühle«

Talmühle ab 1591, Kern 1753 (Balken), nach 1850, Türbogen um 1600

Ecke Hohe Buche/ Winkelweg

Wegestein

19. Jh. (Wegestein)

an der Straße zwischen Hartha und Grillenburg, Abt. 338

Wegestein »Zigeunerplatz«

19. Jh. (Wegestein)

Ortsteil Pohrsdorf

Am Spritzenhaus 1

Spritzenhaus mit intakter Spritze; technik-, sozial- und ortshistorische Relevanz.

bez. 1835, Spritze 1885 (Spritzenhaus)

Bäckergasse 6

Wohnstallhaus (OG Fachwerk, zum Teil verbrettert); Relikt ländlicher Holzbauweise in gutem originaltypischen Zustand.

wahrscheinlich 18. Jh. (Bauernhaus)

Dorfstraße neben Nr. 30

Kriegerdenkmal I. und II. Weltkrieg: beschrifteter Monolith und zwei polierte Werksteine.

nach 1918 und nach 1945 (Kriegerdenkmal)

Dorfstr. 22

Wohnstallhaus (OG Fachwerk) und zwei massive Seitengebäude eines kleinen Dreiseithofes; in Aussehen und Gestalt weitgehend erhalten.

Wohnstallhaus 1. Hälfte 19. Jh., Seitengebäude 2. Hälfte 19. Jh. (Bauernhaus)

Dorfstr. 26

Ehemalige Schule (OG Fachwerk), mit Inschrifttafel; weitgehend in der Konstruktion erhalten, ortshistorische Relevanz.

bez. 1829 (Schule)

Dorfstr. 29

Wohnstallhaus und drei Seitengebäude sowie Sandsteintrog eines Vierseithofes; von entscheidend gestalt- und bildprägender Bedeutung, Wohnstallhaus mit einigem Ornament.

Wohnstallhaus bez. 1849 (Bauernhaus)

Dorfstr. 32

Ländliches Wohnhaus (OG Fachwerk, Giebelseite massiv); mit intaktem Wand-Öffnung-Verhältnis. »Gemeindehaus«

Türgewände bez. 1851 (Wohnhaus)

Dorfstr. 55

Wohnstallhaus (OG Fachwerk, Aufbretterungen) an straßenbildprägender Stelle.

Straßenseite bez. 1836 (Bauernhaus)

Dorfstr. 63

Wohnstallhaus (OG Fachwerk); hochgradig im ursprünglichen Aussehen erhalten, älteste erhaltene Generation regionaltypischer Holzbauweise, an bildprägender Stelle.

um 1700 (Bauernhaus)

Dorfstr. 65

Wohnstallhaus (OG Fachwerk) und zwei Fachwerk-Seitengebäude eines Vierseithofes; ein Seitengebäude gehört zur ältesten erhaltenen Bausubstanz des Ortes.

um 1800, Seitengebäude 1756 (Bauernhaus)

Dorfstr. 71

Wohnstallhaus und zwei Seitengebäude eines Dreiseithofes, alle Seiten Fachwerk; hochgradig in Aussehen und Gestalt erhalten, stark bildprägende Wirkung.

2. Hälfte 18. Jh. (Bauernhaus)

Dorfstr. 87

Durchfahrtscheune (OG Fachwerk) eines Vierseithofes sowie Schlußstein über Stalltür des Wohnhauses und Sandsteintrog (Gartenseite); Relikt ländlicher Holzbauweise, hochgradig im ursprünglichen Aussehen erhalten.

Schlussstein bez. 1803, Scheune 1. Hälfte 19. Jh. (Scheune)

Dorfstr. 97

Wohnstallhaus und drei Seitengebäude eines massiven Vierseithofes; hochgradig in Gestalt und Aussehen erhalten, viele Details, bemerkenswerte Wohnstallhaus-Fassade.

Türstock bez. 1843 (Bauernhaus)

Herzogswalder Str. 1

Seitengebäude (OG Fachwerk) eines kleinen Dreiseithofes; mit intakter Holzkonstruktion, bildprägende Wirkung.

um 1850 (Seitengebäude)

Herzogswalder Str. 3

Wohnstallhaus (OG Fachwerk) eines kleinen Zweiseithofes; hochgradig ursprünglich erhalten, dokumentarischer Wert.

Türstock bez. 1848, Kern älter (Bauernhaus)

Herzogswalder Str. 4

Schulgebäude im Reformstil; trotz einiger Veränderungen denkmalrelevant, da bildprägender Dachreiter auch Glockenturmfunktion für den Ort hatte. »Alte Schule«

bez. 1911 (Schule)

Herzogswalder Str. 6

Wohnstallhaus (OG Fachwerk), ohne Scheunenanbau über Eck; Konstruktion und Aussehen erhalten.

1. Hälfte 19. Jh. (Bauernhaus)

Kirchweg 2

Profilierter Türstock mit Inschrift, davor Sandsteintrog, und zwei Fachwerk-Seitengebäude (dokumentarischer Wert) eines Vierseithofes.

Türstock bez. 1843 (Ausstattung)

Landbergweg 3

Wohnstallhaus und zwei Seitengebäude eines kleinen Dreiseithofes; ursprünglich erhalten, vergleichsweise aufwendige Gestaltung.

Wohnhaus bez. 1829, Seitengebäude um 1900 (Bauernhaus)

Lindenweg 7

Wohnstallhaus und zwei Seitengebäude (eines in Fachwerk) eines Dreiseithofes; weitgehend ursprünglich erhalten, bild- und strukturprägend.

Wohnstallhaus bez. 1873, Kumthalle 1874 (Bauernhaus)

Zur Aue 1

Wohnstallhaus (OG Fachwerk, zum Teil verbrettert), Häuslerei; Konstruktion und Aussehen weitgehend erhalten.

1. Hälfte 19. Jh. (Bauernhaus)

Zur Aue 2

Auszugshaus und Scheune (beides Fachwerk) eines Vierseithofes; mit intakter Konstruktion.

um 1850 (Seitengebäude)

Zur Aue 3

Türstock mit Bekrönung

bez. 1889 (Ausstattung)

Zur Aue 4

Seitengebäude (OG Fachwerk) eines Dreiseithofes; weitgehend im ursprünglichen Aussehen erhalten, mit seltener Sprossung (sechsfeldrig, davon ein Feld Öffnungsklappe)

um 1850 (Seitengebäude)

Ortsteil Spechtshausen

Am Rehpark 2

Wohnstallhaus (OG Fachwerk zum großen Teil erhalten); bildprägende Funktion.

nach 1800 (Bauernhaus)

Ecke Triebischstraße/ Landberg

Wegestein, dahinter Grenzstein

19. Jh. (Wegestein)

Landbergstr. 12

Wohnstallhaus (OG Fachwerk); weitgehend in der Konstruktion erhalten.

1. Hälfte 19. Jh. (Bauernhaus)

Landbergstr. 16

Wohnhaus; mit erhaltenem Wand-Öffnung-Verhältnis, Palladiomotiv, hochgradig ursprünglich wiederhergestellt.

bez. 1846 in Haustür-Bekrönung (Wohnhaus)

Mühlweg gegenüber von Nr. 2

Grenzstein mit Kurschwertern

-

Mühlweg 2

Forsthaus, Seitengebäude und zwei kugelbekrönte Torpfeiler; mit intaktem Wand-Öffnung-Verhältnis, schönes Türgewände, ortshistorische Bedeutung.

Schlussstein bez. 1764 (Forsthaus)

 
 
Ortsteil Tharandt

Abt. 232

Stützmauern des Floßholzplatzes »Bellmannslos«

-

Abt. 609

Salzlecke

um 1750 (Tierhaltung)

Abt. 619

Wettinstein

-

Abt. 218

Gedenkstein »Nackestein«

nach 1924 (Gedenkstein)

Abt. 235a1

Gedenkstein »Resag-Gedenkstein«

19. Jh. (Gedenkstein)

im Tharandter Wald, Flst. 415

Wertherdenkmal; erinnert an ein Duell zweier Forst-Studenten zu Ostern 1844, bei dem Otto Werther zu Tode kam; restauriert »Wertherdenkmal«

nach 1844 (Denkmal)

Opitzhöhe, Flst. 142a Gem. Großopitz

Triangulationsstein, Granit »Station Opitzhöhe«

bez. 1869 (Triangulationssäule)

Opitzhöhe

Wegestein mit Kilometerangaben.

bez. 1878 (Wegestein)

Flst. 208

Ehemalige Grenzburg gegen Böhmen und zum Schutz des Jagdsitzes in Grillenburg. »Burgruine«

Anfang 13. Jh., mehrfache Restaurierungen und Grabungen (1821, 1912, 1965, 1991)

Akademieweg 2

tattliches barockes Fachwerk-Wohnhaus mit Ladeneinbau; Teil der alten Ortsbebauung.

17./18. Jh. (Wohnhaus)

Akademieweg 4 und 4a

Fachwerk-Wohnhaus mit seitlichen Anbauten; bildprägend.

18./19. Jh. (Wohnhaus)

Am Forstgarten 1, Flst. 372

Sog. Neger-Villa (Direktor des Forstgartens ab 1905) mit Park am Forstbotanischen Garten; ortshistorisch relevant. »Neger-Villa«

1910/1920 (Villa)

Am Markt 2

Kleines Fachwerk-Wohnhaus (Rückgebäude); wiss.-dok. Wert.

um 1800 (Wohnhaus)

Am Markt 8

Wohn- und Geschäftshaus in geschlossener Bebauung; Teil der Marktbebauung.

Ende 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus)

Am Markt 10

Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus in geschlossener Bebauung; Teil der alten Marktbebauung.

Ende 19. Jh., Kern älter (Wohn- und Geschäftshaus)

Am Mauerhammer, Flst. 414

Denkmal für eine vom Blitz erschlagene Frau.

1784 (Denkmal)

Am Mauerhammer, Flst. 414

Denkmal für den 1000. Hirsch, von König Albert geschossen.

1893 (Denkmal)

Am Mauerhammer, Flst. 407/3

Denkmal mit kupferner Entfernungsplatte. »Heinrichseck«

-

Am Mauerhammer, Flst. 407/3

Grabmal des Johann Friedrich Judeich (1828-1843). »Judeich-Denkmal«

wohl 1894 (Grabmal)

Am Mauerhammer, Flst. 403/1

Cottas Grab mit Gedenktafel zum 80. Geburtstag am 30. Oktober 1843. »Cottas Grab«

1843 (Grabmal)

Am Mühlgraben 8

Wohnhaus mit Anklängen an den Schweizerstil: in Hanglage unterhalb der Kirche.

2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Am Mühlgraben 10

Inschrifttafel an einer Mühle.

bez. 1650 (Zubehör)

Amtsgasse 2

Dreigeschossiges Wohnhaus mit Backsteingliederung; Teil des Straßenbildes.

Ende 19. Jh. (Wohnhaus)

Amtsgasse 4

Repräsentative Villa; bildprägend durch erhöhte Lage.

um 1880 (Villa)

An der Schmiede 4

Fachwerk-Wohnhaus mit stattlichem Schiefergiebel; Teil der alten Ortsstruktur.

2. Hälfte 18. Jh. (Wohnhaus)

Auf der Bismarckhöhe 11

Villa in zeittypischer Ausformung; bauhistorische und künstlerische Relevanz

um 1900 (Villa)

Bergstr. 1

Sehr beachtliche Villa mit Park; größte Villa der Reihe an der Bergstraße.

um 1905 (Villa)

Bergstr. 9

Stattliche Villa mit Einfriedung und Garten; bildprägend durch Hanglage.

um 1900 (Villa)

Dresdner Straße, vor Nr. 28

Grenzstein des Forstgebietes, mit gekreuzten Schwertern.

bez. 1746 (Grenzstein)

Dresdner Str. 2

Mietshaus mit Anklängen an Jugendstil; Teil der marktnahen Bebauung.

1905/1910 (Mietshaus)

Dresdner Str. 3

Stattliches Wohnhaus im Stil der Neorenaissance.

Mitte 19. Jh. (Wohnhaus)

Dresdner Str. 4

Gasthof Schillereck mit Inschrifttafel; ortsgeschichtlicher Wert. »Schillereck«

1785 (Gasthof)

Dresdner Str. 5

Fachwerk-Wohnhaus (ehemaliger Gasthof) ohne Vorbau; Relikt ländlicher Bauweise im Ort. »Gasthof Hubertus«

18. Jh. (Wohnhaus)

Dresdner Str. 8

Fachwerk-Wohn- und Geschäftshaus in offener Bebauung; Teil des Stadtkerns.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus)

Dresdner Str. 13

Massives Wohnhaus; Teil der alten Ortsstruktur.

bez. 1769 (Schlussstein)

Dresdner Str. 13a

Wohnhaus, einsam auf der Johannishöhe gelegen.

19. Jh. (Wohnhaus)

Dresdner Str. 14

Überaus stattlicher Gasthof (ohne modernen Anbau); bildprägend in Ecklage, ortshistorisch relevant. »Deutsches Haus«

18./19. Jh. (Gasthof)

Dresdner Str. 16

Mietshaus; Teil des Straßenbildes.

Ende 19. Jh. (Mietshaus)

Dresdner Str. 20

Stattliches Wohnhaus im Schweizerstil: ortstypisch.

letztes Drittel 19. Jh. (Wohnhaus)

Dresdner Str. 30

Bahnhof Tharandt mit Nebengebäuden, Schuppen und mechanischen Stellwerken einschließlich der Bahnsteigüberdachungen und -aufgänge; eisenbahngeschichtlich relevant.

1909 (Bahnhof)

Fördergersdorfer Str. 10

Villa, Park, Gartenpavillon und Stützmauer; trotz Veränderungen noch Denkmalwert.

um 1905 (Villa)

Freiberger Str. 3

Fachwerk-Wohnhaus; Teil des alten Ortsbildes.

2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Freiberger Str. 9

Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung.

um 1800 (Wohnhaus)

Freiberger Str. 10

Fachwerk-Wohnhaus; Seltenheitswert.

um 1800 (Wohnhaus)

Freiberger Str. 22

Großes Fachwerk-Wohnhaus auf hakenförmigem Grundriß; straßenbildprägend.

2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Freiberger Str. 24

Breitgelagertes Fachwerk-Wohnhaus; Teil des Straßenbildes.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Hangweg 5

Stattliche Villa im Schweizerstil und Park; bildprägend durch Hanglage.

Ende 19. Jh. (Villa)

Hangweg 13

Stattliche Backsteinvilla und Park; bildprägend durch Hanglage. »Villa Daheim«

um 1900 (Villa)

Heinrich-Cotta-Straße

Forstbotanischer Garten mit Forstbotanischem Museum (Schweizer Haus) und Büsten von Heinrich Cotta, Max Robert Pressler und Joh. Adam Reum sowie Denkmal für die Gefallenen des I. Weltkriegs; forst- und ortsgeschichtliche Bedeutung. »Forstbotanischer Garten«, »Forstbotanisches Museum«, »Schweizer Haus«

1811, Haus 1842 (Botanischer Garten)

Heinrich-Cotta-Straße, hinter Nr. 19

Grenzstein der zweiten Forstverrainung unter Heinrich Cotta, mit Königskrone (101,7). »Forstrainstein«

1740 (Grenzstein)

Heinrich-Cotta-Str. 2

Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung.

Mitte 19. Jh. (Wohnhaus)

Heinrich-Cotta-Str. 4

Backstein-Wohnhaus; ortstypisch mit Schweizerstil-Elementen.

um 1890 (Wohnhaus)

Heinrich-Cotta-Str. 6

Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung, weitgehend original erhalten.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Heinrich-Cotta-Str. 8

Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Bestandteil der ländlichen Bauweise im Ort.

um 1800 (Wohnhaus)

Heinrich-Cotta-Str. 9

Schlichtes Wohnhaus mit Fachwerk; Beispiel für die Holzbauweise. »Alte Schule«

Mitte 19. Jh. (Wohnhaus)

Heinrich-Cotta-Straße, bei Nr. 9

Klassizistisches Wandgrab für die Familie von Oehlschlägel.

1. Hälfte 19. Jh. (Grabmal)

Heinrich-Cotta-Str. 11

Villa in strengen Formen, ohne Anbau.

1890/1900 (Villa)

Heinrich-Cotta-Str. 15

Stattliche Villa und Park in Hanglage; bildprägend, ortshistorisch bedeutend. »Judeichvilla«

um 1880 (Villa)

Heinrich-Cotta-Str. 17

Maurische Villa mit Park; stadtbildprägend, mit Kirche und Burgruine Teil des kulissenartigen Ensembles oberhalb des Marktplatzes. »Schloss Tharandt«

1865, 1936 Aufstockung und weitere Umbauten (Villa)

Heinrich-Cotta-Str.19

Beachtliche Villa mit Park; Beispiel für den schlichten Klassizismus.

1851 (Villa)

Hohe Buche

Forstvermessungssäule

1740 (Säule)

Kirchweg, vor der Kirche

Denkmal für die Gefallenen in Deutsch-Südwestafrika.

nach 1905 (Gefallenendenkmal)

Kirchweg

Evangelische Pfarrkirche, auf einem Bergsporn über dem Weißeritztal gelegene große Saalkirche mit vorgelagertem Westturm. Auf dem Gelände der geschleiften Unterburg unter Verwendung der Bausubstanz errichtet. »Bergkirche 'Zum heiligen Kreuz'«

1626-1630, 1807, 1927 und 1979/80 Restaurierungen (Kirche)

Kirchweg 2

Schlichtes Fachwerk-Wohnhaus; bildprägend durch erhöhte Lage.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Kirchweg 4

Fachwerk-Wohnhaus; Teil der kirchnahen Bebauung.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Kirchweg 7

Gaststätte in erhöhter Lage; bildprägend. »Burgkeller«

2. Hälfte 19. Jh. (Gaststätte)

Pienner Straße

im Talhang links der Wilden Weißeritz (gegenüber ehem. Jugendherberge): Mundloch des ehemaligen Segen-Gottes-Stollen einschließlich der noch vorhandenen Anlagen; original erhaltenes Sachzeugnis des früheren Silberbergbaus im Gebiet »Segen-Gottes-Stollen«

1858 (Bergbauanlagenteil)

Pienner Straße, bei Nr. 30

Grenzstein mit Jahreszahl und Krone, Sandstein.

bez. 1834 (Grenzstein)

Pienner Str. 2

Fachwerk-Wohnhaus; bildprägend unterhalb der Kirche gelegen.

um 1800 (Wohnhaus)

Pienner Str. 3

Fachwerk-Wohnhaus; Beispiel für die Holzbauweise.

um 1800 (Wohnhaus)

Pienner Str. 6

Fachwerk-Wohnhaus, Teil der alten Ortsbebauung.

18. Jh. (Wohnhaus)

Pienner Str. 7

Cotta-Bau der Forsthochschule; ortshistorisch relevant. »Cotta-Bau«

1927-1929 (Hörsaalgebäude)

Pienner Str. 8

Hochschulgebäude, palastartiger Bau im Rundbogenstil; ortshistorisch relevant. »Alte Forsthochschule«, »Forsthochschule Tharandt«

1847-1849 (Hochschule)

Pienner Str. 10

Fachwerk-Wohnhaus; ehemals Forstvermessungsanstalt (1811-1852), von Heinrich Cotta geleitet.

um 1800 (Wohnhaus)

Pienner Str. 13

Kuppelhalle und klassizistischer Eingangsbau; früher Teil der Badeanstalt.

Anfang 19. Jh. (Badeanstalt)

Pienner Str. 16

Fachwerk-Wohnhaus; bildprägend in der Kurve gelegen.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Pienner Str. 18

Zwei kleine Fachwerk-Wohnhäuser; Teil der alten Ortsstruktur.

18. Jh. (Wohnhaus)

Pienner Str. 20

Kleines Fachwerk-Wohnhaus auf Hakengrundriß; Teil der alten Bauweise.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Pienner Str. 21

Mietshaus; Beispiel für die traditionelle Architektur aus den 30er Jahren.

1925 (Mietshaus)

Pienner Str. 22

Wohnhaus mit Zierfachwerk; Teil des Straßenbildes.

Ende 19. Jh. (Wohnhaus)

Pienner Str. 23

Stöckardt-Bau der Forsthochschule; ortsgeschichtliche Bedeutung. »Stöckardt-Bau«, »Institut für Pflanzenchemie und Holzforschung«

1886 (Hörsaalgebäude)

Pienner Str. 25

Stattliche Villa im Schweizerstil mit Nebengebäude und Park; ortstypisch.

letztes Drittel 19. Jh. (Villa)

Pienner Str. 31

Kleine Villa im Schweizerstil mit Park und Einfriedung, Rückgebäude und Gartenhäuschen; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. »Villa Hubertus«

letztes Drittel 19. Jh. (Villa)

Pienner Str. 33

Villa im Neorenaissancestil mit Park und Einfriedung; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße.

bez. 1897 (Giebel)

Pienner Str. 35

Stattliche Villa im Schweizerstil mit Park und Einfriedung; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße.

letztes Drittel 19. Jh. (Villa)

Pienner Str. 36

Backstein-Villa; einer der wenigen Backsteinbauten des Ortes.

Ende 19. Jh. (Villa)

Pienner Str. 37

Backstein-Villa mit rückwärtigem Remisengebäude, Park und Einfriedung; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße.

2. Hälfte 19. Jh. (Villa)

Pienner Str. 40

Villa mit Hirschgeweih (altes Forsthaus); ortstypisch.

letztes Drittel 19. Jh. (Villa)

Pienner Str. 45

Fabrikantenvilla; ortshistorische Bedeutung.

um 1910 (Villa)

Pienner Str. 50

Stattliche Villa; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße.

um 1920 (Villa)

Pienner Str. 52

Villa; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße.

2. Hälfte 19. Jh. (Villa)

Pienner Str. 54a

Stattliche Villa; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. »Tannengrün«

bez. 1906 (Giebel)

Pienner Str. 60

Backstein-Wohnhaus; Teil der Ortsbebauung.

Ende 19. Jh. (Wohnhaus)

Pienner Str. 62 und 64

Wasserkraftwerk mit Triebwasserstollen und vorhandener Technik; technikgeschichtliche Bedeutung. »Wasserkraftwerk 4«

1924-1926 (Wasserwerk)

Pienner Straße, neben Nr. 62

an der Hangseite: Stollenmundloch des ehemaligen Glückliche-Gesellschaft-Erbstolln; historisches Zeugnis des Silberbergbaus. »Glückliche-Gesellschaft-Erbstolln«

1787 (Bergbauanlagenteil)

Roßmäßlerstr. 3

Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; Teil der alten Marktbebauung.

um 1800 (Wohn- und Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 5

Stattliches, palaisartiges Wohn- und Geschäftshaus in offener Bebauung; bildprägend.

18./19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 7

Ehemaliges Postamt; ortsgeschichtliche Bedeutung.

um 1900 (Post)

Roßmäßlerstr. 8

Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; Teil der Marktbebauung.

bez. 1777 (Nebengebäude), 2. Hälfte 19. Jh.

Roßmäßlerstr. 9 

Stattliches Wohnhaus; Teil der alten Marktbebauung. 

18. Jh., überformt (Wohnhaus)

Roßmäßlerstr. 10

Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit eingeschossigem Nebengebäude (ehemalige Telefonvermittlung); Teil der alten Marktbebauung, siehe auch Nr. 12. 

2. Hälfte 19. Jh., Nebengebäude bez. 1888 (Wohn- und Geschäftshaus) 

Roßmäßlerstr. 11

Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; weitgehend unverändert erhalten. 

18. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) 

Roßmäßlerstr. 12

Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus und Hälfte des Nebengebäudes Nr. 10; Teil der Marktbebauung. 

2. Hälfte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) 

Roßmäßlerstr. 13

Stattliches Wohn- und Geschäftshaus; Teil der Marktbebauung. 

18. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 15

Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Fachwerkbau; Teil der Marktbebauung. 

18. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) 

Roßmäßlerstr. 18

Stattlicher barocker Bau und Nebengebäude; ortshistorische Bedeutung. »Alte Post«

18. Jh. (Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 22, Flst. 47a

Backsteinwohnhaus in halboffener Bebauung; Teil der Marktbebauung.

Ende 19. Jh. (Wohnhaus)

Roßmäßlerstr. 24

Wohn- und Geschäftshaus mit Jugendstildekor in geschlossener Bebauung; Seltenheitswert.

1905/1910 (Wohn- und Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 25

Stattliche Villa im Rundbogenstil; bildprägend.

um 1860 (Villa)

Roßmäßlerstr. 26 und 28

Schlichtes dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus in halboffener Bebauung; Teil der neueren Marktbebauung. 

1905/1910 (Wohn- und Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 27

Stattliches Wohn- und Geschäftshaus im Rundbogenstil, mit Gewölbe im Hang zur Bierlagerung sowie ehemalige Gerberei; prägt das Ortsbild, ortshistorisch relevant 

Mitte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus); 18. Jh (Gerberei)

Roßmäßlerstr. 29

Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus (ehemalige Bäckerei); weitgehend ursprünglich erhalten.

Mitte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 31

Kleines Wohn- und Geschäftshaus mit Rückgebäude; Teil der älteren Marktbebauung.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 33

Wohn- und Geschäftshaus mit Fachwerk; Teil der älteren Marktbebauung.

um 1800 (Wohn- und Geschäftshaus)

Roßmäßlerstr. 34

Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung.

um 1800 (Wohnhaus)

Roßmäßlerstr. 35

Sehr breitgelagertes Fachwerk-Wohnhaus; bildprägender Teil der Kreuzung.

17./18. Jh. (Wohnhaus)

Roßmäßlerstr. 38

Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung.

18. Jh. (Wohnhaus)

Roßmäßlerstr. 40

Stattliches Wohnhaus; Teil des Straßenbildes. »Altes Pfarramt«

Ende 19. Jh. (Wohnhaus)

Roßmäßlerstr. 44

Palaisartiges Wohnhaus; bildprägend./td>

Mitte 19. Jh. (Wohnhaus)

Roßmäßlerstr. 46

Mundloch des ehemaligen Tharandter Communstollens einschließlich der noch vorhandenen untertägigen Anlagen; original erhaltenes Sachzeugnis des früheren Silberbergbaus im Gebiet. »Tharandter Communstollen«

1705, bez. 1781 (Bergbauanlagenteil)

Roßmäßlerstr. 46

Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; bildprägend.

19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus)

Schillerstr. 1

Beachtliche Backsteinvilla; Teil des Stadtkerns.

Ende 19. Jh. (Villa)

Schillerstr. 3

Wohnhaus und stattliches Nebengebäude des ehemaligen Sanatoriums; Teil des Stadtkerns, ortshistorisch relevant.

Wohnhaus 18. Jh., Nebengebäude 1899-1900 (Wohnhaus)

Schillerstr. 5

Rathaus, stattlicher historistischer Backsteinbau; ortshistorisch relevant.

Ende 19. Jh. (Rathaus)

Schillerstr. 7

Barockes Fachwerk-Wohnhaus; Teil des Ortskerns.

18. Jh. (Wohnhaus)

Schillerstr. 13

Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Teil des Ortskerns.

19. Jh. (Wohnhaus)

Schillerstr. 17

Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Teil des Ortskerns.

19. Jh. (Wohnhaus)

Schillerstr. 19

Kleines Wohn- und Geschäftshaus mit interessanter Putzgliederung; Teil des Ortskerns.

Anfang 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus)

Schulberg 1

Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung.

1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus)

Schulberg 2

Ev. Gymnasium Tharandt, Bastion und Turnhalle; ortsgeschichtliche Bedeutung, bildprägend durch Größe und erhöhte Lage. »Evangelisches Gymnasium«

1905 (Schule)

Talmühlenstr. 2

Langgestrecktes Fachwerk-Wohnhaus mit kleinem Nebengebäude (OG Fachwerk) und Cotta-Gedenktafel an Giebelseite; bildprägender Teil der Kreuzung.

Mitte 19. Jh. (Wohnhaus)

Talmühlenstr. 3

Wohnhaus; ortshistorisch bedeutend. »Vergißmeinnicht«

19. Jh. (Wohnhaus)

Talmühlenstr. 5

Fachwerk-Wohnhaus; Teil der ländlichen Bauweise.

Mitte 19. Jh. (Wohnhaus)

Talmühlenstr. 7

Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Beispiel für die Holzbauweise.

um 1800 (Wohnhaus)

Talmühlenstr. 12

Wohnhaus im Schweizerstil; Teil des Straßenbildes.

Ende 19. Jh. (Wohnhaus)

Talmühlenstr. 16

Stattliche Villa; straßenbildprägend. »Villa Reinhold«

Ende 19. Jh. (Villa)

Weißeritzgäßchen

(Rekonstruierter) Opferstein, der die Kurgäste zu kleinen Spenden animieren sollte. »Opferstein«

um 1800 (Denkmal)

Weißiger Höhe 1

Elegant geschwungener Bau; ehemalige Schule, ortsgeschichtliche Bedeutung. »Hans-Werner-Bau«

1952-1955 (Schule)

Wilsdruffer Straße

Friedhof mit Parentationshalle und Einfriedung.

bez. 1873 (Tor), Parentationshalle um 1910

Wilsdruffer Str. 1

Amtsgericht, stattlicher Putzbau mit Schweifgiebel, heute Grundschule Tharandt; ortshistorisch bedeutend. »Grundschule Tharandt«, »Gemeindehaus«, »Kinderhort«

bez. 1914-1917 (Schlussstein), Anbau um 1920

Wilsdruffer Str. 2

Ehemaliger Amtshof (später Gasthof); ortshistorisch relevant. »Amtshof«

bez. 1826 (Amtsgebäude)

Wilsdruffer Str. 5

Villa mit Nebengebäude im gleichen Stil; Teil der Villenbebauung an der Wilsdruffer Straße.

Ende 19. Jh. (Villa)

Wilsdruffer Str. 8

Stattliche Villa im Schweizerstil, mit Einfriedung; Teil der Villenbebauung an der Wilsdruffer Straße.

2. Hälfte 19. Jh. (Villa)

Wilsdruffer Str. 12

Villa im Heimatstil; Teil der Villenbebauung an der Wilsdruffer Straße.

um 1910 (Villa)

Wilsdruffer Str. 16

Eingeschossiges Wohnhaus im Schweizerstil.

Ende 19. Jh. (Wohnhaus)

Wilsdruffer Str. 18

Überaus aufwendig gestalteter Villenbau, ohne Anbau; singulär. »Technische Hochschule Dresden«

um 1860 (Villa)

Wilsdruffer Str. 20 

Gasthaus (ohne Anbau); ortsgeschichtlich relevant. »Schützenhaus«

letztes Drittel 19. Jh. (Gasthaus)

Wilsdruffer Str. 24

Stattliche Villa mit Einfriedung; Teil der Villenbebauung an der Wilsdruffer Straße. 

Ende 19. Jh. (Villa) 

Wilsdruffer Str. 25

Klippermühle und zwei Nebengebäude; ortsgeschichtliche Bedeutung. »Klippermühle«

Wohnhaus 1890, Nebengebäude bez. 1628, erneuert 1883, Stallscheune 2. Hälfte 19. Jh. (Mühle)