Ortsteil Tharandt |
Abt. 232 | Stützmauern des Floßholzplatzes »Bellmannslos« | - |
Abt. 609 | Salzlecke | um 1750 (Tierhaltung) |
Abt. 619 | Wettinstein | - |
Abt. 218 | Gedenkstein »Nackestein« | nach 1924 (Gedenkstein) |
Abt. 235a1 | Gedenkstein »Resag-Gedenkstein« | 19. Jh. (Gedenkstein) |
im Tharandter Wald, Flst. 415 | Wertherdenkmal; erinnert an ein Duell zweier Forst-Studenten zu Ostern 1844, bei dem Otto Werther zu Tode kam; restauriert »Wertherdenkmal« | nach 1844 (Denkmal) |
Opitzhöhe, Flst. 142a Gem. Großopitz | Triangulationsstein, Granit »Station Opitzhöhe« | bez. 1869 (Triangulationssäule) |
Opitzhöhe | Wegestein mit Kilometerangaben. | bez. 1878 (Wegestein) |
Flst. 208 | Ehemalige Grenzburg gegen Böhmen und zum Schutz des Jagdsitzes in Grillenburg. »Burgruine« | Anfang 13. Jh., mehrfache Restaurierungen und Grabungen (1821, 1912, 1965, 1991) |
Akademieweg 2 | tattliches barockes Fachwerk-Wohnhaus mit Ladeneinbau; Teil der alten Ortsbebauung. | 17./18. Jh. (Wohnhaus) |
Akademieweg 4 und 4a | Fachwerk-Wohnhaus mit seitlichen Anbauten; bildprägend. | 18./19. Jh. (Wohnhaus) |
Am Forstgarten 1, Flst. 372 | Sog. Neger-Villa (Direktor des Forstgartens ab 1905) mit Park am Forstbotanischen Garten; ortshistorisch relevant. »Neger-Villa« | 1910/1920 (Villa) |
Am Markt 2 | Kleines Fachwerk-Wohnhaus (Rückgebäude); wiss.-dok. Wert. | um 1800 (Wohnhaus) |
Am Markt 8 | Wohn- und Geschäftshaus in geschlossener Bebauung; Teil der Marktbebauung. | Ende 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Am Markt 10 | Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus in geschlossener Bebauung; Teil der alten Marktbebauung. | Ende 19. Jh., Kern älter (Wohn- und Geschäftshaus) |
Am Mauerhammer, Flst. 414 | Denkmal für eine vom Blitz erschlagene Frau. | 1784 (Denkmal) |
Am Mauerhammer, Flst. 414 | Denkmal für den 1000. Hirsch, von König Albert geschossen. | 1893 (Denkmal) |
Am Mauerhammer, Flst. 407/3 | Denkmal mit kupferner Entfernungsplatte. »Heinrichseck« | - |
Am Mauerhammer, Flst. 407/3 | Grabmal des Johann Friedrich Judeich (1828-1843). »Judeich-Denkmal« | wohl 1894 (Grabmal) |
Am Mauerhammer, Flst. 403/1 | Cottas Grab mit Gedenktafel zum 80. Geburtstag am 30. Oktober 1843. »Cottas Grab« | 1843 (Grabmal) |
Am Mühlgraben 8 | Wohnhaus mit Anklängen an den Schweizerstil: in Hanglage unterhalb der Kirche. | 2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Am Mühlgraben 10 | Inschrifttafel an einer Mühle. | bez. 1650 (Zubehör) |
Amtsgasse 2 | Dreigeschossiges Wohnhaus mit Backsteingliederung; Teil des Straßenbildes. | Ende 19. Jh. (Wohnhaus) |
Amtsgasse 4 | Repräsentative Villa; bildprägend durch erhöhte Lage. | um 1880 (Villa) |
An der Schmiede 4 | Fachwerk-Wohnhaus mit stattlichem Schiefergiebel; Teil der alten Ortsstruktur. | 2. Hälfte 18. Jh. (Wohnhaus) |
Auf der Bismarckhöhe 11 | Villa in zeittypischer Ausformung; bauhistorische und künstlerische Relevanz | um 1900 (Villa) |
Bergstr. 1 | Sehr beachtliche Villa mit Park; größte Villa der Reihe an der Bergstraße. | um 1905 (Villa) |
Bergstr. 9 | Stattliche Villa mit Einfriedung und Garten; bildprägend durch Hanglage. | um 1900 (Villa) |
Dresdner Straße, vor Nr. 28 | Grenzstein des Forstgebietes, mit gekreuzten Schwertern. | bez. 1746 (Grenzstein) |
Dresdner Str. 2 | Mietshaus mit Anklängen an Jugendstil; Teil der marktnahen Bebauung. | 1905/1910 (Mietshaus) |
Dresdner Str. 3 | Stattliches Wohnhaus im Stil der Neorenaissance. | Mitte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Dresdner Str. 4 | Gasthof Schillereck mit Inschrifttafel; ortsgeschichtlicher Wert. »Schillereck« | 1785 (Gasthof) |
Dresdner Str. 5 | Fachwerk-Wohnhaus (ehemaliger Gasthof) ohne Vorbau; Relikt ländlicher Bauweise im Ort. »Gasthof Hubertus« | 18. Jh. (Wohnhaus) |
Dresdner Str. 8 | Fachwerk-Wohn- und Geschäftshaus in offener Bebauung; Teil des Stadtkerns. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Dresdner Str. 13 | Massives Wohnhaus; Teil der alten Ortsstruktur. | bez. 1769 (Schlussstein) |
Dresdner Str. 13a | Wohnhaus, einsam auf der Johannishöhe gelegen. | 19. Jh. (Wohnhaus) |
Dresdner Str. 14 | Überaus stattlicher Gasthof (ohne modernen Anbau); bildprägend in Ecklage, ortshistorisch relevant. »Deutsches Haus« | 18./19. Jh. (Gasthof) |
Dresdner Str. 16 | Mietshaus; Teil des Straßenbildes. | Ende 19. Jh. (Mietshaus) |
Dresdner Str. 20 | Stattliches Wohnhaus im Schweizerstil: ortstypisch. | letztes Drittel 19. Jh. (Wohnhaus) |
Dresdner Str. 30 | Bahnhof Tharandt mit Nebengebäuden, Schuppen und mechanischen Stellwerken einschließlich der Bahnsteigüberdachungen und -aufgänge; eisenbahngeschichtlich relevant. | 1909 (Bahnhof) |
Fördergersdorfer Str. 10 | Villa, Park, Gartenpavillon und Stützmauer; trotz Veränderungen noch Denkmalwert. | um 1905 (Villa) |
Freiberger Str. 3 | Fachwerk-Wohnhaus; Teil des alten Ortsbildes. | 2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Freiberger Str. 9 | Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung. | um 1800 (Wohnhaus) |
Freiberger Str. 10 | Fachwerk-Wohnhaus; Seltenheitswert. | um 1800 (Wohnhaus) |
Freiberger Str. 22 | Großes Fachwerk-Wohnhaus auf hakenförmigem Grundriß; straßenbildprägend. | 2. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Freiberger Str. 24 | Breitgelagertes Fachwerk-Wohnhaus; Teil des Straßenbildes. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Hangweg 5 | Stattliche Villa im Schweizerstil und Park; bildprägend durch Hanglage. | Ende 19. Jh. (Villa) |
Hangweg 13 | Stattliche Backsteinvilla und Park; bildprägend durch Hanglage. »Villa Daheim« | um 1900 (Villa) |
Heinrich-Cotta-Straße | Forstbotanischer Garten mit Forstbotanischem Museum (Schweizer Haus) und Büsten von Heinrich Cotta, Max Robert Pressler und Joh. Adam Reum sowie Denkmal für die Gefallenen des I. Weltkriegs; forst- und ortsgeschichtliche Bedeutung. »Forstbotanischer Garten«, »Forstbotanisches Museum«, »Schweizer Haus« | 1811, Haus 1842 (Botanischer Garten) |
Heinrich-Cotta-Straße, hinter Nr. 19 | Grenzstein der zweiten Forstverrainung unter Heinrich Cotta, mit Königskrone (101,7). »Forstrainstein« | 1740 (Grenzstein) |
Heinrich-Cotta-Str. 2 | Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung. | Mitte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Heinrich-Cotta-Str. 4 | Backstein-Wohnhaus; ortstypisch mit Schweizerstil-Elementen. | um 1890 (Wohnhaus) |
Heinrich-Cotta-Str. 6 | Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung, weitgehend original erhalten. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Heinrich-Cotta-Str. 8 | Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Bestandteil der ländlichen Bauweise im Ort. | um 1800 (Wohnhaus) |
Heinrich-Cotta-Str. 9 | Schlichtes Wohnhaus mit Fachwerk; Beispiel für die Holzbauweise. »Alte Schule« | Mitte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Heinrich-Cotta-Straße, bei Nr. 9 | Klassizistisches Wandgrab für die Familie von Oehlschlägel. | 1. Hälfte 19. Jh. (Grabmal) |
Heinrich-Cotta-Str. 11 | Villa in strengen Formen, ohne Anbau. | 1890/1900 (Villa) |
Heinrich-Cotta-Str. 15 | Stattliche Villa und Park in Hanglage; bildprägend, ortshistorisch bedeutend. »Judeichvilla« | um 1880 (Villa) |
Heinrich-Cotta-Str. 17 | Maurische Villa mit Park; stadtbildprägend, mit Kirche und Burgruine Teil des kulissenartigen Ensembles oberhalb des Marktplatzes. »Schloss Tharandt« | 1865, 1936 Aufstockung und weitere Umbauten (Villa) |
Heinrich-Cotta-Str.19 | Beachtliche Villa mit Park; Beispiel für den schlichten Klassizismus. | 1851 (Villa) |
Hohe Buche | Forstvermessungssäule | 1740 (Säule) |
Kirchweg, vor der Kirche | Denkmal für die Gefallenen in Deutsch-Südwestafrika. | nach 1905 (Gefallenendenkmal) |
Kirchweg | Evangelische Pfarrkirche, auf einem Bergsporn über dem Weißeritztal gelegene große Saalkirche mit vorgelagertem Westturm. Auf dem Gelände der geschleiften Unterburg unter Verwendung der Bausubstanz errichtet. »Bergkirche 'Zum heiligen Kreuz'« | 1626-1630, 1807, 1927 und 1979/80 Restaurierungen (Kirche) |
Kirchweg 2 | Schlichtes Fachwerk-Wohnhaus; bildprägend durch erhöhte Lage. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Kirchweg 4 | Fachwerk-Wohnhaus; Teil der kirchnahen Bebauung. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Kirchweg 7 | Gaststätte in erhöhter Lage; bildprägend. »Burgkeller« | 2. Hälfte 19. Jh. (Gaststätte) |
Pienner Straße | im Talhang links der Wilden Weißeritz (gegenüber ehem. Jugendherberge): Mundloch des ehemaligen Segen-Gottes-Stollen einschließlich der noch vorhandenen Anlagen; original erhaltenes Sachzeugnis des früheren Silberbergbaus im Gebiet »Segen-Gottes-Stollen« | 1858 (Bergbauanlagenteil) |
Pienner Straße, bei Nr. 30 | Grenzstein mit Jahreszahl und Krone, Sandstein. | bez. 1834 (Grenzstein) |
Pienner Str. 2 | Fachwerk-Wohnhaus; bildprägend unterhalb der Kirche gelegen. | um 1800 (Wohnhaus) |
Pienner Str. 3 | Fachwerk-Wohnhaus; Beispiel für die Holzbauweise. | um 1800 (Wohnhaus) |
Pienner Str. 6 | Fachwerk-Wohnhaus, Teil der alten Ortsbebauung. | 18. Jh. (Wohnhaus) |
Pienner Str. 7 | Cotta-Bau der Forsthochschule; ortshistorisch relevant. »Cotta-Bau« | 1927-1929 (Hörsaalgebäude) |
Pienner Str. 8 | Hochschulgebäude, palastartiger Bau im Rundbogenstil; ortshistorisch relevant. »Alte Forsthochschule«, »Forsthochschule Tharandt« | 1847-1849 (Hochschule) |
Pienner Str. 10 | Fachwerk-Wohnhaus; ehemals Forstvermessungsanstalt (1811-1852), von Heinrich Cotta geleitet. | um 1800 (Wohnhaus) |
Pienner Str. 13 | Kuppelhalle und klassizistischer Eingangsbau; früher Teil der Badeanstalt. | Anfang 19. Jh. (Badeanstalt) |
Pienner Str. 16 | Fachwerk-Wohnhaus; bildprägend in der Kurve gelegen. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Pienner Str. 18 | Zwei kleine Fachwerk-Wohnhäuser; Teil der alten Ortsstruktur. | 18. Jh. (Wohnhaus) |
Pienner Str. 20 | Kleines Fachwerk-Wohnhaus auf Hakengrundriß; Teil der alten Bauweise. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Pienner Str. 21 | Mietshaus; Beispiel für die traditionelle Architektur aus den 30er Jahren. | 1925 (Mietshaus) |
Pienner Str. 22 | Wohnhaus mit Zierfachwerk; Teil des Straßenbildes. | Ende 19. Jh. (Wohnhaus) |
Pienner Str. 23 | Stöckardt-Bau der Forsthochschule; ortsgeschichtliche Bedeutung. »Stöckardt-Bau«, »Institut für Pflanzenchemie und Holzforschung« | 1886 (Hörsaalgebäude) |
Pienner Str. 25 | Stattliche Villa im Schweizerstil mit Nebengebäude und Park; ortstypisch. | letztes Drittel 19. Jh. (Villa) |
Pienner Str. 31 | Kleine Villa im Schweizerstil mit Park und Einfriedung, Rückgebäude und Gartenhäuschen; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. »Villa Hubertus« | letztes Drittel 19. Jh. (Villa) |
Pienner Str. 33 | Villa im Neorenaissancestil mit Park und Einfriedung; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. | bez. 1897 (Giebel) |
Pienner Str. 35 | Stattliche Villa im Schweizerstil mit Park und Einfriedung; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. | letztes Drittel 19. Jh. (Villa) |
Pienner Str. 36 | Backstein-Villa; einer der wenigen Backsteinbauten des Ortes. | Ende 19. Jh. (Villa) |
Pienner Str. 37 | Backstein-Villa mit rückwärtigem Remisengebäude, Park und Einfriedung; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. | 2. Hälfte 19. Jh. (Villa) |
Pienner Str. 40 | Villa mit Hirschgeweih (altes Forsthaus); ortstypisch. | letztes Drittel 19. Jh. (Villa) |
Pienner Str. 45 | Fabrikantenvilla; ortshistorische Bedeutung. | um 1910 (Villa) |
Pienner Str. 50 | Stattliche Villa; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. | um 1920 (Villa) |
Pienner Str. 52 | Villa; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. | 2. Hälfte 19. Jh. (Villa) |
Pienner Str. 54a | Stattliche Villa; Teil der Villenreihe an der Pienner Straße. »Tannengrün« | bez. 1906 (Giebel) |
Pienner Str. 60 | Backstein-Wohnhaus; Teil der Ortsbebauung. | Ende 19. Jh. (Wohnhaus) |
Pienner Str. 62 und 64 | Wasserkraftwerk mit Triebwasserstollen und vorhandener Technik; technikgeschichtliche Bedeutung. »Wasserkraftwerk 4« | 1924-1926 (Wasserwerk) |
Pienner Straße, neben Nr. 62 | an der Hangseite: Stollenmundloch des ehemaligen Glückliche-Gesellschaft-Erbstolln; historisches Zeugnis des Silberbergbaus. »Glückliche-Gesellschaft-Erbstolln« | 1787 (Bergbauanlagenteil) |
Roßmäßlerstr. 3 | Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; Teil der alten Marktbebauung. | um 1800 (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 5 | Stattliches, palaisartiges Wohn- und Geschäftshaus in offener Bebauung; bildprägend. | 18./19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 7 | Ehemaliges Postamt; ortsgeschichtliche Bedeutung. | um 1900 (Post) |
Roßmäßlerstr. 8 | Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; Teil der Marktbebauung. | bez. 1777 (Nebengebäude), 2. Hälfte 19. Jh. |
Roßmäßlerstr. 9 | Stattliches Wohnhaus; Teil der alten Marktbebauung. | 18. Jh., überformt (Wohnhaus) |
Roßmäßlerstr. 10 | Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit eingeschossigem Nebengebäude (ehemalige Telefonvermittlung); Teil der alten Marktbebauung, siehe auch Nr. 12. | 2. Hälfte 19. Jh., Nebengebäude bez. 1888 (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 11 | Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; weitgehend unverändert erhalten. | 18. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 12 | Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus und Hälfte des Nebengebäudes Nr. 10; Teil der Marktbebauung. | 2. Hälfte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 13 | Stattliches Wohn- und Geschäftshaus; Teil der Marktbebauung. | 18. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 15 | Wohn- und Geschäftshaus, zweigeschossiger Fachwerkbau; Teil der Marktbebauung. | 18. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 18 | Stattlicher barocker Bau und Nebengebäude; ortshistorische Bedeutung. »Alte Post« | 18. Jh. (Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 22, Flst. 47a | Backsteinwohnhaus in halboffener Bebauung; Teil der Marktbebauung. | Ende 19. Jh. (Wohnhaus) |
Roßmäßlerstr. 24 | Wohn- und Geschäftshaus mit Jugendstildekor in geschlossener Bebauung; Seltenheitswert. | 1905/1910 (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 25 | Stattliche Villa im Rundbogenstil; bildprägend. | um 1860 (Villa) |
Roßmäßlerstr. 26 und 28 | Schlichtes dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus in halboffener Bebauung; Teil der neueren Marktbebauung. | 1905/1910 (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 27 | Stattliches Wohn- und Geschäftshaus im Rundbogenstil, mit Gewölbe im Hang zur Bierlagerung sowie ehemalige Gerberei; prägt das Ortsbild, ortshistorisch relevant | Mitte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus); 18. Jh (Gerberei) |
Roßmäßlerstr. 29 | Zweigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus (ehemalige Bäckerei); weitgehend ursprünglich erhalten. | Mitte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 31 | Kleines Wohn- und Geschäftshaus mit Rückgebäude; Teil der älteren Marktbebauung. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 33 | Wohn- und Geschäftshaus mit Fachwerk; Teil der älteren Marktbebauung. | um 1800 (Wohn- und Geschäftshaus) |
Roßmäßlerstr. 34 | Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung. | um 1800 (Wohnhaus) |
Roßmäßlerstr. 35 | Sehr breitgelagertes Fachwerk-Wohnhaus; bildprägender Teil der Kreuzung. | 17./18. Jh. (Wohnhaus) |
Roßmäßlerstr. 38 | Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung. | 18. Jh. (Wohnhaus) |
Roßmäßlerstr. 40 | Stattliches Wohnhaus; Teil des Straßenbildes. »Altes Pfarramt« | Ende 19. Jh. (Wohnhaus) |
Roßmäßlerstr. 44 | Palaisartiges Wohnhaus; bildprägend./td>Mitte 19. Jh. (Wohnhaus) | |
Roßmäßlerstr. 46 | Mundloch des ehemaligen Tharandter Communstollens einschließlich der noch vorhandenen untertägigen Anlagen; original erhaltenes Sachzeugnis des früheren Silberbergbaus im Gebiet. »Tharandter Communstollen« | 1705, bez. 1781 (Bergbauanlagenteil) |
Roßmäßlerstr. 46 | Dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; bildprägend. | 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Schillerstr. 1 | Beachtliche Backsteinvilla; Teil des Stadtkerns. | Ende 19. Jh. (Villa) |
Schillerstr. 3 | Wohnhaus und stattliches Nebengebäude des ehemaligen Sanatoriums; Teil des Stadtkerns, ortshistorisch relevant. | Wohnhaus 18. Jh., Nebengebäude 1899-1900 (Wohnhaus) |
Schillerstr. 5 | Rathaus, stattlicher historistischer Backsteinbau; ortshistorisch relevant. | Ende 19. Jh. (Rathaus) |
Schillerstr. 7 | Barockes Fachwerk-Wohnhaus; Teil des Ortskerns. | 18. Jh. (Wohnhaus) |
Schillerstr. 13 | Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Teil des Ortskerns. | 19. Jh. (Wohnhaus) |
Schillerstr. 17 | Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Teil des Ortskerns. | 19. Jh. (Wohnhaus) |
Schillerstr. 19 | Kleines Wohn- und Geschäftshaus mit interessanter Putzgliederung; Teil des Ortskerns. | Anfang 19. Jh. (Wohn- und Geschäftshaus) |
Schulberg 1 | Fachwerk-Wohnhaus; Teil der alten Ortsbebauung. | 1. Hälfte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Schulberg 2 | Ev. Gymnasium Tharandt, Bastion und Turnhalle; ortsgeschichtliche Bedeutung, bildprägend durch Größe und erhöhte Lage. »Evangelisches Gymnasium« | 1905 (Schule) |
Talmühlenstr. 2 | Langgestrecktes Fachwerk-Wohnhaus mit kleinem Nebengebäude (OG Fachwerk) und Cotta-Gedenktafel an Giebelseite; bildprägender Teil der Kreuzung. | Mitte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Talmühlenstr. 3 | Wohnhaus; ortshistorisch bedeutend. »Vergißmeinnicht« | 19. Jh. (Wohnhaus) |
Talmühlenstr. 5 | Fachwerk-Wohnhaus; Teil der ländlichen Bauweise. | Mitte 19. Jh. (Wohnhaus) |
Talmühlenstr. 7 | Kleines Fachwerk-Wohnhaus; Beispiel für die Holzbauweise. | um 1800 (Wohnhaus) |
Talmühlenstr. 12 | Wohnhaus im Schweizerstil; Teil des Straßenbildes. | Ende 19. Jh. (Wohnhaus) |
Talmühlenstr. 16 | Stattliche Villa; straßenbildprägend. »Villa Reinhold« | Ende 19. Jh. (Villa) |
Weißeritzgäßchen | (Rekonstruierter) Opferstein, der die Kurgäste zu kleinen Spenden animieren sollte. »Opferstein« | um 1800 (Denkmal) |
Weißiger Höhe 1 | Elegant geschwungener Bau; ehemalige Schule, ortsgeschichtliche Bedeutung. »Hans-Werner-Bau« | 1952-1955 (Schule) |
Wilsdruffer Straße | Friedhof mit Parentationshalle und Einfriedung. | bez. 1873 (Tor), Parentationshalle um 1910 |
Wilsdruffer Str. 1 | Amtsgericht, stattlicher Putzbau mit Schweifgiebel, heute Grundschule Tharandt; ortshistorisch bedeutend. »Grundschule Tharandt«, »Gemeindehaus«, »Kinderhort« | bez. 1914-1917 (Schlussstein), Anbau um 1920 |
Wilsdruffer Str. 2 | Ehemaliger Amtshof (später Gasthof); ortshistorisch relevant. »Amtshof« | bez. 1826 (Amtsgebäude) |
Wilsdruffer Str. 5 | Villa mit Nebengebäude im gleichen Stil; Teil der Villenbebauung an der Wilsdruffer Straße. | Ende 19. Jh. (Villa) |
Wilsdruffer Str. 8 | Stattliche Villa im Schweizerstil, mit Einfriedung; Teil der Villenbebauung an der Wilsdruffer Straße. | 2. Hälfte 19. Jh. (Villa) |
Wilsdruffer Str. 12 | Villa im Heimatstil; Teil der Villenbebauung an der Wilsdruffer Straße. | um 1910 (Villa) |
Wilsdruffer Str. 16 | Eingeschossiges Wohnhaus im Schweizerstil. | Ende 19. Jh. (Wohnhaus) |
Wilsdruffer Str. 18 | Überaus aufwendig gestalteter Villenbau, ohne Anbau; singulär. »Technische Hochschule Dresden« | um 1860 (Villa) |
Wilsdruffer Str. 20 | Gasthaus (ohne Anbau); ortsgeschichtlich relevant. »Schützenhaus« | letztes Drittel 19. Jh. (Gasthaus) |
Wilsdruffer Str. 24 | Stattliche Villa mit Einfriedung; Teil der Villenbebauung an der Wilsdruffer Straße. | Ende 19. Jh. (Villa) |
Wilsdruffer Str. 25 | Klippermühle und zwei Nebengebäude; ortsgeschichtliche Bedeutung. »Klippermühle« | Wohnhaus 1890, Nebengebäude bez. 1628, erneuert 1883, Stallscheune 2. Hälfte 19. Jh. (Mühle) |